Dienstag, 21. April 2015

"Wir führen Wissen." - Die SLUB Dresden


Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) ist eine der größten wisschenschaftlichen Bibliotheken in ganz Deutschland. Ihr Bestand ist auf 6 Gebäude im Raum Dresden verteilt. Allein im gedruckten Bestand verfügt die Bibliothek über ca. 5 Millionen Printmedien. Zu verschiedenen Fachgebieten wurden umfangreiche Sammlungen in verschiedenen Ausgabeformen angelegt. Grundsätzlich ist die Benutzung der SLUB gebührenfrei.

"Normale" Nutzer können über den SLUB-Katalog auf der Website oder mithilfe der mobilen App im Angebot gezielt suchen oder einfach einmal stöbern. Lokal existieren allein 12 indexierte Datenquellen, unter anderem für e-books, CD-ROMs, Tageszeitungen etc., hinzu kommt eine große Anzahl an externe Datenquellen.
Wissenschaftlich Arbeitende werden bei ihren Recherchen durch verschiedene Datenbanken und Suchoptionen unterstützt, zum Beispiel über das Datenbank-Infosystem DBIS.




Directory of Open Access Journals

Wer schon immer wissen wollte, welche neusten Erkenntnisse es für die Herstellung und Konzeption von Kristallfiltern in Antennen gibt, der dürfte bei Directory of Open Access Journals, kurz DOAJ, fündig werden.

Hierbei handelt es sich um eine Online-Datenbank, welche Verlinkungen zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Journalen sammelt und durch eine Creative Commons License der Allgemeinheit zur freien Verfügung stellt.

Gegründet wurde sie im Jahre 2003 von Bibliotheksmitarbeitern der Universität Lund und wird seitdem von freiwilligen Mitarbeitern aus aller Welt administriert und überprüft. Finanziert wird dieses Projekt von Mitgliedsspenden, sowie diversen namhaften Wissenschaftsverlagen.

YouTube Videos im MLA-Stil zitieren

Wie zitiere ich ein YouTube Video in einer wissenschaftlichen Arbeit?

Es gibt verschiedene Situationen in denen ganz bestimmte Formate benötigt werden. Im Folgenden die Wichtigsten:

Zitat direkt im Text
  • in Klammern und Anführungszeichen
  • Name des Regisseurs/Person(auch Beutzername von Youtube), in Klammern oder direkt im Text
Beispiele:
  • Maru ist eine Katze, die berühmt ist für ihre verschiedenen Possen (“Maru Greatest Hits”).
  • In "3 Women" erklärt Associated Press, dass der Mann, der verantwortlich ist für die Gefangenhaltung der drei Cleveland-Frauen, zusammen mit zwei anderen Verdächtigen fest genommen wurde.

Im Literaturverzeichnis
  • Namen der Ersteller: Nachname, Vorname.(Punkt wichtig!)
  • Titel vollstandig in "" +.(!)
  • Name der Webseite(kursiv) +.(!)
  • Name des Sponsors(Verantwortliche) +,(hier Komma!)
  • Veröffentlichungsdatum im Format [Tag.Monat Jahr] +.(!)
  • Publikationsmedium +.(!)
  • erstes eigenes Zugriffsdatum(frühestens gleich dem Veröffentlichungsdatum) +.(!)
  • (URL) wenn verlang, in < > +.(!)
Beispiel:

Im Literaturverzeichnis ohne Erstellername (nicht von Ersteller veröffentlicht oder wenn Ersteller nicht bekannt)
  • vollständiger Name +.
  • Webseitenname +.
  • Sponsor +,
  • Veröffentlichungsdatum +.
  • Publikationsmedium +.
  • erstes Zugriffsdatum +.
  • wenn verlangt URL in < > +.
Beispiel:

Videos von Youtube selbst zitiern
  • Ersteller = Youtube +.
  • vollständigen Titel in "" +.
  • Name Webseite +.
  • Veröffentlichungsdatum +.
  • Publikatonsmedium +.
  • erstes Zugriffsdatum +.
  • wenn verlangt URL in < > +.
Beispiel:

 Quelle: http://de.wikihow.com/Ein-Youtube-Video-im-MLA-Stil-zitieren

Internetquellen richtig zitieren

Im digitalen Zeitalter ist die Verwendung von Quellen aus dem Internet zum Beispiel für die eigene Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeit unabdingbar geworden. Daher sollen hier wichtige Zitationsregeln für Online-Quellen genannt werden:
Wie bei Printquellen muss der Name des Autors/ der Autorin und der Aufsatztitel mit Name des   Gesamtwerkes angeführt werden.
Als Nächstes muss der Name der Webseite erfolgen, der aus der Adressleiste des Browsers entnommen werden kann. Wichtig: Hinter dem Namen der Website muss in Klammern das Datum genannt werden, an dem die Website aufgerufen und gelesen worden ist.
Eine korrekte Zitierweise wäre demnach:

Autor/Autorin: "Aufsatztitel", in: Name des Gesamtwerkes (Verlag, Erscheinungsjahr), unter: Name der Website (abgerufen am TT.MM.JJJJ)
Beispiele:
Fisher, K.: „Locating frames in the discoursive universe“, in: Sociological Research Online 2 (1997, 3), unter: http://www.socresonline.org.uk/socresonline/2/3/4.html (abgerufen am 26.04.2010).

Booth, G. Geoffrey: „Foreign-Exchange Profits in Two Early Renaissance Money Markets“, in: Journal of European Economic History 2009, 1, S. 123–145, unter: http://www.unicreditreviews.eu/uploads/04_booth_121-146_jou_1.09.pdf (abgerufen am 26.04.2010).
KVK - Karlsruher Virtueller Katalog


Der Karlsruher Virtuelle Katalog ist keine eigenständige Datenbank. Sie leitet Suchanfragen an zahlreiche Bibliothekskataloge weiter, die in einer umfangreichen Liste von Bibliotheken angekreuzt werden müssen. Durch diese weltweite Suchmaschine können mehr als 500 Millionen Büchern und andere Medien gefunden werden. 

Dieser Katalog kann nicht mehr anzeigen als die angesteuerten Kataloge und vermittelt nur die eingegeben Suchanfragen. Die Suchanfrage können vielseitig definiert werden über die üblichen Begriffe Freitext, Titel, Autor, Körperschafrt, Schlagwort, Jahr, ISBN oder Verlag. 

 


Die Suche nach der Wissenschaft mit Google Scholar


Haben Sie sich nicht schon immer einmal gefragt, wie man nach wissenschftlichen Arbeiten sucht!?
... Dann ist Google Scholar genau das Richtige für Sie!!!

Auf diesem Portal kann man aus vielen verschiedenen Bereichen, wie bewertete Studentenarbeiten, literarische Werke, Zusammenfassungen & Artikel und vielem mehr, wissenschaftliche Literatur ermitteln.

Vorteile
• große Datenbasis
• Algorithmus der zu brauchbarer Trefferliste führt

Nachteile
• eingeschränkte Filterfunktion
• Treffer schwer auf spezifisches Fachgebiet fokussierbar
• keine intellektuelle Qualitätsprüfung

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Quellen
http://scholar.google.de/intl/de/scholar/about.html
http://www.ub.uni-muenchen.de/suchen/google-scholar/index.html

Zotero - Your own Bibliothek

Zotero ist ein frei verfügbares Plug-in für den Firefox-Browser.Es bietet viele Möglichkeiten Informationen von Webseiten und Bibliothekskatalogen zu erfassen und zu verwalten. Es unterstützt viele Medientypen , z.B. pdf, Videos oder sogar ganze Webseiten. Es bietet Möglichkeiten, Quellen auf einen Klick zu erfassen und in verschiedenen Zitierstilen (u.a. APA) wiederzugeben. Außerdem beinhaltet es eine ausgeklügelte Search-Engine mit der man nach Autoren, Titeln und Schlagwörtern suchen kann. Eine besonderes Schmankerl ist die Gruppenfunktion, die es mehreren Usern ermöglicht, Bibliotheken in Zusammenarbeit zu erstellen oder nach Belieben auszutauschen. Chapeau!
Für weitere Informationen Click here!

Die Biliothek der Universität Leipzig

Übersicht der Katalog-Inhalte mit Ausnahmen

Der Online-Katalog der UB Leipzig  bietet umfangreiche Recherchemöglichkeiten. Wie in den meisten Uni-Bib.-Katalogen enthält er den physischen Buch- und Zeitschriftenbestand aller Filialen (mit einigen exotischen Ausnahmen: Inkunabeln (was ist das?), Münzen, Ostraka (was ist das?), Portraitstiche), direkten Zugriff auf digitale Inhalte (diese aber zumeist nur aus dem Campus-WLAN oder via VPN) und die Möglichkeit, Neuerwerbungsvorschläge zu machen. Für extreme Recherche stehen Verzeichnisse von freien und lizenzierten Datenbanken aller Art, sortiert nach Fachbereichen, zur Verfügung.
Foto: Stefan Lehmann / LVZ
Besonders die Campus-Bibliothek am Augusteum ist einen Besuch wert. Sie hat rund um die Uhr geöffnet. im tiefen Keller mit Lichthof schlafen Studenten auf ihren Computern, und es raschelt überall. Ab und zu sieht man kleine Kommilitonen auf Socken, die hinter einer staubigen Bücherreihe eine Zahnbürste oder sowas herausholen, weil sie vielleicht gerade keine Wohnung haben, und den 24h-Zugang nutzen, um keine kalten Füße zu kriegen, und noch ein bisschen zu schmökern. Nutzeraccount und Lesekarte sind auch für externe Studenten (z.B. HTWK) easy zu erhalten. Diese sind für die reine Recherche im Katalog keine Bedingung, aber für einfacheren Zugriff und Ausleihe zu empfehlen. Der Nachteingang der Campus-Bibliothek ist ein bisschen schwer zu finden. Er liegt in einer dunklen Ecke zwischen Weisheitszahn und Augusteum.

[Florian U., Ludwig P.]

Literaturverwaltung Citavi - ein Segen für Studenten

"Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig hat eine Campuslizenz für die Software „Citavi – Literaturverwaltung und Wissensorganisation“  erworben. Ab sofort können Mitarbeitende und Studierende unserer Hochschule dieses leistungsfähige Programm für Studium, Lehre und Forschung am Arbeitsplatz und daheim nutzen." (1)

Was ist an Citavi so praktisch ?

Citavi hilft dir den Überblick zu bewahren und deine Recherche zu unterstützen - selbst im Bibliothekskatalog deiner Hochschule. Wichtige Textstellen kannst du als PDF sichern und per Klick in Citavi sogar mit Quellenangaben in deine Arbeit integrieren. Strukturlosigkeit ist passé, da Citavi deine Gedanken und Zitate in einer Gliederung ordnet. Kapitel für Kapitel kannst du so deine Arbeit strukturieren. Über Citavis Word-Add-In kannst du deine Notizen und Zitate direkt in den Text mit einbinden. Und damit nicht genug - Citavi erstellt außerdem ein Literaturverzeichnis mit wissenschaftlicher Norm. (vgl. 2)



Interessiert ?

Citavi ---> herunterladen


Citavi Werbediagramm





(1) http://www.htwk-leipzig.de/de/biblio/rech-start/citavi/
(vgl. 2) http://www.citavi.com/de/studierende2.html

Katalog "KaPri" - Was ist das? Was bringt das?

Wer beim Anblick des Wortes "Kapri" jetzt fälschlicher Weise auf den Gedanken 'Urlaub' oder gar 'erfrischendes Trinkpäckchen-Getränk' kam, den müssen wir leider enttäusschen.

KaPri heißt der neuen Bibliothekskatalog der HTWK Leipzig. 
Seit Anfang 2015 ist er in Betrieb und liefert zuverlässig Hilfe bei der Recherche für wissenschaftliche Arbeiten und Klausuren.



Was hat dieser Bibliothekskatalog also zu bieten?
  • Printmedien
  • elektronische Bücher
  • Zeitschriften
  • lizenzierte und frei zugängliche Online-Ressourcen
Das wars? - Nicht ganz. Der KaPri Katalog lässt sich auf euren mobilen Endgeräten, wie Smartphone und Tablet nutzen und ist deshalb auch für unterwegs ganz praktisch.

Also wenn ihr mal wieder für eine Präsentation, eine Hausarbeit oder gar Bachelorarbeit ein paar Literaturquellen braucht: Schaut doch mal im KaPri Katalog vorbei. Da findet ihr bestimmt was :)

Quellen:
https://www.htwk-leipzig.de/de/biblio/rech-start/rech-opac/
http://kapri.htwk-leipzig.de/primo_library/libweb/action/search.do?vid=49LEIPHTWK_VU1


 





Literaturverzeichnis mit Word

Ein Literaturverzeichnis in Word erstellen? Nichts leichter als das!

Hier wird in einfachen Schritten erklärt, wie selbst ein Laie mit wenigen Klicks seine Quellen im Text deklarieren und ein Literatuverzeichnis erstellen kann.


Schritt 1:
Cursor an das Ende des Zitats setzen!

Schritt 2:
Toolbox öffnen! (Standard Menüleiste)

Schritt 3:
Auf das zweite Symbol von links klicken! -> Es öffnet sich eine Maske.


Schritt 4:
Entscheide dich für eines der Zitatformate!

Schritt 5:
Eintrag erstellen! (Maske ändert sich je nach Quellenart)

Schritt 6:
Bestätigen!

Schritt 7:
Literaturverzeichnis unter "Verweise" automatisch erstellen lassen!

...Fertig!

Quelle: http://www.macwelt.de/tipps/Tipps-Word-2011-Literaturverzeichnis-mit-Word-anlegen-und-verwalten-4980822.html

Dienstag, 7. April 2015

Horst Schlämmer und die HSP - eine Parodie

Der aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Hape Kerkeling ist berühmt für seine Fähigkeiten in verschiedenste Rollen zu schlüpfen. Eine seiner Bekanntesten dürfte der grantige Horst Schlämmer sein, der in seinem Film "Horst Schlämmer - Isch kandidiere" die Hauptrolle spielt.

In dem Film gründet Horst Schlämmer zur Bundestagswahl 2009 die fiktive Partei HSP. Damit will er mit den etablierten Parteien abrechnen und selbst Bundeskanzler werden.

Der Film zeigt auf satirische Art und Weise die Parteienlandschaft Deutschlands, aber auch wie sich hierzulande auf einfache Art und Weise Wählerstimmen gewinnen lassen.

Für die Umsetzung hat sich Hape Kerkeling einige Mühen gemacht. Von einem eigenen Wahlprogramm bis hin zu gut inszenierten Pressekonferenzen hat die HSP alles was man braucht um auf den ersten Blick wie eine reale Partei auszusehen.

Es wundert dadurch vielleicht wenig, dass in einer Umfrage des Sterns 18% der Befragten angaben, dass sie es sich vorstellen könnten zum Wahltag die HSP zu wählen. Punkten konnte Horst Schlämmer womöglich mit der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen und der Bezahlung von Schönheits-OPs durch die Krankenkassen...

Horst Schlämmer als Figur Kerkelings: http://www.hapekerkeling.de/hapekerkeling/figuren.php

Wahlprogramm: http://www.bild.de/unterhaltung/kino/stellt-wahlprogramm-vor-9426678.bild.html

18% für HSP: http://www.abendblatt.de/vermischtes/article108540974/18-Prozent-fuer-Horst-Schlaemmer-Partei.html

Das Voynich-Rätsel



Das Voynich-Manuskript ist ein Schriftstück der Frührenaissance, welches in einer bisher nicht identifizierten Schrift und Sprache verfasst worden ist.
Es ist benannt nach Wilfrid Michael Voynich, der das Manuskript 1912 erwarb.
Seit 1969 befindet es sich im literarischen Bestand der Yale-Universität.
Seitdem sind zahlreiche Übersetzungsversuche gescheitert.
Der Text soll etwa 170000 einzelne Glyphen umfasst, wobei der Text anscheinend mit etwa 20-30 Zeichen dargestellt werden kann.
Einige Ähnlichkeiten zur lateinischen und englischen Sprache können nachgewiesen werden.

Nun soll es 2007 einer "genialen" Person gelungen sein dass Manuskript entschlüsseln zu können.
Jutta Kellner gibt an, dass Rätsel um das Manuskript gelöst zu haben. Den Schlüssel habe sie bereits nach 5 Tagen intensiver Arbeit gefunden.Sie sieht in dem Manuskript eine Art abenteuerliche Geschichte die durch die Verschlsselung nicht verfälscht werden kann. Ihre Ergebnisse sind jedoch stark anzuzweifeln da sie vor der Vollendung keine genaue Übersetzung preisgeben will, sie für die Vollendung jedoch geldliche Spenden in Höhe von 185.000 Euro benötigt, da sie sich nicht durch gewöhnliche Arbeit ablenken lassen könne. Dadurch wirkt sie unseriös. Außerdem fundiert sie die Richtigkeit ihrer Arbeit nur mit ihrer gottgegebenen "Genialität". Dieser Genialität ist auch ihre Entschlüsselung des Maya-Kallenders. Viel Spaß beim Lesen!

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript
               http://voynich-manuskript.de/ms408/home/

D/M-ockumentary

Eine Moku über eine Doku. 

Mockumentary beschreibt eine fiktive bzw. vorgetäuschte Dokumentation über eine Sachverhalt oder ein Ereignis. Dabei kann es auf wahren Personen oder Begebenheiten basieren, allerdings ironisch/satirisch aufgearbeitet und präsentiert.


Im Beispiel "The Dark Side of the Moon" wird die "gefälschte Mondlandung" der Amerikaner im Jahr 1968 aufs Korn genommen. 
Regisseur William Karel offenbart 2002, wie Stanley Kubrick parallel zum Dreh des Films "Odyssee im Weltraum" mit Hilfe der CIA Bilder für die Mondlandung von Apollo 11 inszenierte.
Karel bediente sich dabei der mannigfaltigen Verschwörungstheorien, die über die Mondlandung kursieren und sorgte mit diesem postironischen Beitrag für große Aufmerksamkeit.

Um für Durchblick in dieser multicodierten Botschaft zu sorgen konsultierten wir den Film3Sat und natürlich Wikipedia.

Faust. Der Tragödie dritter Teil?


Friedrich Theodor Vischer alias Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky meisterhafte Fortsetzung des Faust stellt die ersten beiden Teile bei weitem in den Schatten. Mit deutungsschwangeren Worten übertrifft er gar die des alten Meisters:

"Es hat nicht ohne Recht,
Der Kritiker Geschlecht,

Voran der Geist, der stets verneint

Und stets als ihr Regent erscheint,

Den scharfen Einwand vorgebracht,

Der viele Leser stutzig macht..."

Es dürfte keine Zweifel geben, dass es sich hier um die wahre Fortsetzung der Klassiker handle, welche nicht nur im Geiste seines Schaffers, sondern vor allem im Geiste seiner treuen Anhänger ist.
Es möge sich kein Parodist mehr Kritik erlauben, den eines ist klar. In Goethes Worten findet man immer mehr Wahrheiten, umso länger man sucht!  
      





Botschaften in Fachwerkhäusern?

In diesem Beitrag wurde eine Frage in einem Forum veröffentlicht, die sich damit beschäftigt ob sich gewisse Inschriften in einem Fachwerkhaus um Runen handeln.

Dieser Mythos taucht auch in verschiedener Literatur immer wieder auf.
Jedoch wird nach tieferer Recherche deutlich, dass es sich hierbei um einen Irrtum bzw. Zufall handelt.
Im Buch "Runen und Fachwerk" von G. Ulrich Großmann verdeutlicht der Verfasser, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Anordnungen der Balken im Fachwerkhaus und der Runenschrift gibt.
Ein mitteralterlicher Zimmermann konnte im Normalfall nicht einmal Zahlen schreiben, weshalb es für diesen kaum möglich war, Runen, die eine Buchstabenbedeutung haben, zu lesen und zu überliefern.
Bei der Anordnung der Balken ging es lediglich um die Statik des Hauses und darum, dem Haus ein repräsentatives, dekoratives Aussehen zu verleihen.


Neues Semester. Neues Glück.

Nachträglich frohe Ostern und viel Motivation
(mehr als das Häschen da hat) für das frischgeschlüpfte Semester.



Zum Thema: Ist das Häschen echt? Oder doch ein Fake?

Hitlers V-Waffen: Die Reichsflugscheibe



Seit Jahren beschäftigt sich die Medienlandschaft immer mal wieder mit dem Phänomen "Reichsflugscheibe". Die Theorien reichen von fliegenden Untertassen bis zum Leben auf dem Mond. Doch es bleiben klare Fakten die dafür sprechen aus. Es gab zwar Experimente mit alternativen Fluggeräten oder neuartigen Antrieben auf pseudowissenschaftlicher Basis, doch ob sie jemals den Boden verließen bleibt fraglich. Eine weitere Aufarbeitung dieses Themas finden sie in dem Artikel und einer zugehörigen Dokumentation von N24.




Quelle: Bild 1 -> http://www.deviantart.com/   Star Wars
             Bild 2 -> http://veehd.com/  Iron Sky

#Hitlerfake

#Hitlerfake - wurden wir alle belogen!?


Was ist geschehen?

Die Ausgabe 18/83 des "Stern" war ausnahmsweise vorgezogen worden: Das Heft mit dem Titel "Hitlers Tagebücher entdeckt" erschien statt wie gewohnt an einem Donnerstag bereits am Montag, dem 25. April 1983. Am Freitag zuvor, dem 22. April 1983, hatte der Stern die Meldung verbreitet, er sei im Besitz von 60 Bänden Tagebüchern Adolf Hitlers. Einige Kladden präsentierte man auf einer Pressekonferenz in Hamburg am Vormittag des 25. April. Erste Auszüge wurden in Heft 18/83 gedruckt. Schon auf der Pressekonferenz äußerten Experten aber Zweifel an der Echtheit der "Tagebücher".
Wie wurde es entlarvt?
Bereits am Morgen des Montag, 2. Mai, laufen die übereinstimmenden Urteile aller drei beteiligten Behörden ein: Bei den Tagebüchern handelt es sich um eine plumpe Fälschung. Die Schrift ist den wenigen bekannten Schriftzeugnissen Hitlers zwar gut nachgeahmt. Die Einbände, Heftfäden, Papiere und Tinten können zum großen Teil aber nicht aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs stammen. Und inhaltlich sind die Einträge voller historischer und chronologischer Fehler. Reflexionen, Emotionen, Überlegungen zu Handlungsmotiven oder Spezialkenntnisse, wie sie in einem belebten Tagebuch zu erwarten sind, sucht man vergeblich. Stattdessen reihen sich banale Aussagen über längst bekannte Ereignisse im Zeitungsstil aneinander.
Das Bundesministerium des Innern (BMI) und die Justitiare des Stern werden noch am 2. Mai über das Ergebnis informiert. Dem Wunsch des Stern, noch weitere vier Bände einer Prüfung zu unterziehen, möchte sich das Bundesarchiv nicht widersetzen. Am 4. und 5. Mai prüfen insgesamt sechs Archivare die neu eingetroffenen Kladden und stellen fest, dass für die meisten Bände die Edition „Hitler. Reden und Proklamationen“ von Max Domarus als Vorlage verwendet wurde: Wo Domarus Versehen unterlaufen waren, weisen auch die Tagebücher Fehler auf, wo Domarus Lücken hat, schweigen auch die Tagebücher.
Weiter könnt ihr hier lesen!
Quellen:
https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/03454/index.html.de

Der verwendete Text ist ein Zitat vom Bundesarchiv, welche von uns in satirischer Form abgewandelt wurde.

Vinland-Karte - wie echt ist sie wirklich?

Ein Ende der Diskussion ist noch nicht in Sicht,
und wir sollen herausfinden ob wahr oder nicht?



Das isse. De Vinland-Karte.


Die Vinland-Karte, datiert auf 1440, zeigt bereits vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus, Teile des amerikanischen Kontinents inklusive Grönland und Island. Chemiker und Historiker sind bereits seit mehreren Jahren auf der Suche nach Hinweisen um die Echtheit des Dokuments zu beweisen. Dabei scheiden sich die Geister. Was die Einen als Echtheitsbeweis sehen, ist für die Anderen eindeutig das Indiz für die Fälschung der Karte. Aufgeführt werden hier zum Beispiel: die Beschaffenheit des Pergaments oder die Wurmlöcher. Chemiker sprechen von originalem Pergament, aber mit unechten Eintragungen.

Alles in allem lässt sich schwer eine Aussage über die Echtheit der Vinland-Karte treffen. Wir sind der Ansicht, das die Karte echt ist, jedoch einzelne Landumrisse und Inhalte nachträglich hinzugefügt wurden.
Wer jetzt nachts nicht mehr in Ruhe schlafen kann, liest am Besten selbst nochmal nach. Unsere Quellen haben wir unten für euch verlinkt.

Quellen:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/dd/Vinland_Map_HiRes.jpg
http://www.mysteria3000.de/magazin/neues-von-der-vinland-karte/
http://www.historicmysteries.com/vinland-map-fake-or-real/
http://www.merkur-online.de/multimedia/vinlandkarte-eine-faelschung-108329.html
http://diepresse.com/home/science/496882/Entdeckung-Amerikas_VinlandKarte-ist-echt
http://www.spektrum.de/news/sie-ist-echt/1002331